5
Jul
2017
1

Die Indi-Pendenzen-Liste.

  1. Diese Liste ist höchst persönlich und steht hier, um Druck auf mein Jubiläums-Ego aufzusetzen. Enjoy the Feeling.
  2. Independence übersetze ich mit selbst-ständig, ich bin ständig mich selbst. What else?
  3. Ich wäre gerne angestellt oder würde mich gerne in einer Reihe mit anderen anstellen, um einen Plan für mein Leben zu bekommen. Aber: Ich bin raus.
  4. Ich habe meine Hitzewellen, Pre-Meno-Pausen, Midlife Krisen und Spät-Pubertät in den letzten 10 Jahren voll ausgelotet und in einem Dutzend Tagbücher festgehalten. Weil ich es mir Wert bin.
  5. Ich habe mich zum Integral und Mental Coach, zur Social Media und Website-Wortschmiedin, zur spirituellen Wortschamanin, zur Eidg. geprüften Erwachsenenausbildnerin und zur Schrebergärtnerin ausbilden lassen. Nichts ist unmöglich.
  6. Ich leide unter der neuen deutschen Rechtschreibung, weil sie mir unter die Nase reibt, dass ich mein Sprachgefühl anno 1982 mit neuen, höheren Instanzen teilen muss. Just do it.
  7. Ich habe meine Flugangst überrundet, in dem ich neben mich gestanden bin und mir zugerufen habe: Bitte eine neue Variante. Fly the friendly Skies.
  8. Ich habe entdeckt, dass ich gerne schöne Dinge besitze, aber noch viel lieber sinnvolle Dinge tue. Willkommen Zuhause.
  1. Ich würde gerne an einem Morgen aufstehen und eine liebevolle Routine haben. Für mich und dich.
  2. Ich schummle mich durch. Ich bin ein Aldikind.
  3. Ich liebe das Werbetexten. 20 Jahre Schreibkraft.
  4. Wer mich noch einmal mit einem Gespräch über Pensionskassen langweilt, spielt mit seinem Leben. Ich bin ein Babyboomer und werde arbeiten bis ich umfalle. We try harder.
  5. Ich werde höchstwahrscheinlich reich, aber glücklich sterben. Redbull verleiht Flügel.

 

*Nicht zu verwechseln mit „The Bucket-List“, Einkaufslisten, Terminpläne und sonstige fremd- oder gottgesteuerte Agenden.

 

 

 

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